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alphaBit ITSM Center

Unsere Ziele und Beweggründe:

 

In kleinen bis mittelständigen Unternehmen ist die IT-Abteilung meist durch die tägliche Problemflut und Problemvielfalt überfordert. Um den täglichen Arbeitsablauf zielgerichtet und effektiv planen zu können, haben wir unter Beachtung der Prozesse und Vorgaben des „ITIL – Service Support“ eine Lösung mit Microsoft SharePoint Services entwickelt. Ziel ist es,  Ihrem Unternehmen damit ein Tool an die Hand zu geben, mit dem Sie:

·         ITIL Prozesse in Ihrem Unternehmen abbilden können ohne große Einarbeitung in das Thema

·         schnell einen Vorteil aus dem Thema ITIL für Ihr Unternehmen ziehen können

·         Ihr IT Umfeld transparenter für die Mitarbeiter und Kunden machen können.

·         die Kernkompetenzen der IT Abteilung effektiver einsetzen und ausbauen können

Es folgt eine Erläuterung der einzelnen Teile des Service-Supports. Sie finden hier auch die links zu den Umsetzungen der einzelnen Prozesse:

 

http://www.alphabit.de/Referenzen/ITILv2_im_SharePoint/PublishingImages/ITIL%20ShowBild.jpg

  

ITIL Service Support

Auf dieser Seite  wollen wir auf das Thema ITIL Service Support eingehen. Dazu ist es am Anfang notwendig, die einzelnen Prozesse näher zu beleuchten. Der ITIL Service Support besteht aus sechs Prozessen, von denen wir hier vier näher beschreiben,  da wir diese in unserem auf ITIL und Microsoft Sharepoint basierendem Produkt abbilden können. Die beiden anderen wollen wir nur anreißen, solange wir diese noch nicht in unserem Produkt abbilden.  Allerdings werden wir auch noch kurz auf das Thema „Service Level Management“ eingehen, da dies die Basis für einen funktionierenden Service und Support darstellt.

·         Service Level Management >>

·         Service-Desk >>

·         Incident Management >>

·         Problem Management >>

·         Configuration Management >>

·         Change Management >>

·         Release Management >>

 

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Service Level Management

 

Das SERVICE LEVEL MANAGEMENT (SLM) kann ohne die beiden Prozesse des CHANGE MANAGEMENTS und des INCIDENT-MANAGEMENTS nicht bestehen bzw. macht ohne diese beiden Prozesse auch gar keinen Sinn. Es ist nämlich einerseits die Aufgabe des SERVICE LEVEL MANAGEMENTS (SLM) zu überwachen, welchen Einfluss die vom CHANGE MANAGEMENT durchgeführten Änderungen am IT-System auf die SERVICE LEVEL AGREEMENTs (SLAs) haben. Andererseits stellt das SLM sicher, dass bei unvorhersehbaren Ausfällen oder Problemen das INCIDENT-MANAGEMENT innerhalb einer in den SLAs festgelegten Zeitspanne eine Lösung präsentiert.

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Service Desk

alphaBit ITSM Center (Service Desk)

Das SERVICE DESK ist im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Elementen kein Prozess, sondern eine Funktion. Es ist in erster Linie die zentrale Anlaufstelle (SINGLE POINT OF CONTACT) für die Anwender des Kunden. Die Anwender wenden sich per Telefon oder E-Mail an das Service Desk und teilen ihre Probleme oder Wünsche mit. Das SERVICE DESK arbeitet eng mit dem CHANGE MANAGEMENT zusammen. In manchen Unternehmen hat das CHANGE MANAGEMENT sogar eine Reihe von Rechten an das SERVICE DESK delegiert, so dass die am SERVICE DESK tätigen Mitarbeiter bestimmte Änderungen direkt durchführen können. Zwischen dem CHANGE MANAGEMENT und dem SERVICE DESK gibt es einen extrem hohen Grad an Interaktionen und einen hohen Kommunikationsbedarf. Die SERVICE DESK-Mitarbeiter bilden die kommunikative Schnittstelle zwischen dem CHANGE MANAGEMENT und den Anwendern. So teilt beispielsweise das SERVICE DESK teilt den Anwendern den Zeitplan für die Durchführung anstehender Änderungen mit.

 

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http://www.alphabit.de/Referenzen/alphaBit%20ITSM%20Center/PublishingImages/Incident%20Manag%20Thumb.jpgIncident Management

alphaBit ITSM Center (Incident Managment)

Das INCIDENT-MANAGEMENT arbeitet eng mit dem CHANGE MANAGEMENT, dem SERVICE DESK und dem PROBLEM-MANAGEMENT zusammen. ten. In der Regel bekommt das INCIDENT-MANAGEMENT die Informationen vom SERVICE DESK. Allerdings muss es präzise über die am System vorgenommenen Änderungen informiert sein, da es ja gerade solche Änderungen sein könnten, die einen Problemfall auslösen. Umgekehrt muss das INCIDENT-MANAGEMENT seine Informationen an das PROBLEM-MANAGEMENT weitergeben, das wiederum entsprechende Analysen durchführt und eventuelle Trends aus den Informationen ableitet.

 

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Problem Management

alphaBit ITSM Center (Problem Managment)

Das PROBLEM-MANAGEMENT arbeitet sehr eng mit dem INCIDENT-MANAGEMENT zusammen, um den Grund für das Auftreten bestimmter Problemereignisse zu analysieren und bestimmte Trends herauszufinden.

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Configuration Management

 

Einer der wichtigsten Prozesse des SERVICE MANAGEMENTS ist das KONFIGURATIONS-MANAGEMENT, dessen Aufgabe darin besteht, alle genutzten Komponenten (Hardware, Software, Netzwerk-Infrastruktur) sowie deren Beziehungen untereinander und Abhängigkeiten voneinander in einer Datenbank zu erfassen. Diese Datenbank bezeichnet man auch als CONFIGURATION MANAGEMENT DATABASE, kurz CMDB.

An dieser Stelle wird bereits deutlich, dass die einzelnen Prozesse des SERVICE MANAGEMENTS nicht getrennt voneinander existieren können, sondern zwingend miteinander kooperieren müssen. Das CHANGE MANAGEMENT (siehe nachfolgender Abschnitt) kann nämlich effizienter durchgeführt werden, wenn es anhand der CMDB die vorhandene Infrastruktur analysieren kann. Umgekehrt müssen aber die vom CHANGE MANAGEMENT durchgeführten Aktionen unbedingt zu einer Aktualisierung der CMDB führen, da deren Datenbestand ansonsten sehr schnell veraltet und damit nicht mehr nutzbar wäre.

Aber die CMDB sollte nicht nur den Kollegen vom CHANGE MANAGEMENT zugänglich gemacht werden, sondern auch den Kollegen vom SERVICE DESK, vom INCIDENT-MANAGEMENT, vom PROBLEM-MANAGEMENT, vom SERVICE LEVEL MANAGEMENT, vom KOSTEN-MANAGEMENT sowie dem KAPAZITÄTS-MANAGEMENT. Diese Datenbank ist damit eigentlich eine der wichtigsten Komponenten des SERVICE MANAGEMENTS, denn sie besitzt einen hohen Integrationswert und stellt allen beteiligten Personen die notwendigen Informationen zur Verfügung. Daher steht ihr Aufbau und ihre Pflege auch im Mittelpunkt des gesamten SERVICE MANAGEMENTS.

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Change Management

 

Das CHANGE-MANAGEMENT sorgt für die Umsetzung der notwendigen Veränderungen am bestehenden IT-System. Als Basis für die Arbeit des CHANGE MANAGEMENTS dienen die vom KONFIGURATIONS-MANAGEMENT erfassten und in der CMDB bereitgestellten Daten. Die Aufgaben und die durchzuführenden Schritte werden über das SLA (SERVICE LEVEL AGREEMENT) definiert, so dass das CHANGE MANAGEMENT in seinen Aktionen stark vom SERVICE LEVEL MANAGEMENT beeinflusst wird. Umgekehrt sind die Kollegen vom SERVICE DESK wiederum vom CHANGE MANAGEMENT abhängig und sollten nach Änderungen, die an der Hardware, der Software oder der Netzwerk-Infrastruktur durchgeführt wurden, unbedingt umfassend informiert werden.

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Release Management

 

Änderungen, die das CHANGE MANAGEMENT durchgeführt hat, führen häufig dazu, dass vorhandene Softwareversionen durch ein entsprechendes Update ersetzt, oder dass Dokumentationen durch neuere Fassungen ausgetauscht werden müssen. Die Durchführung und Kontrolle solcher Verteilungen übernimmt das RELEASE-MANAGEMENT. Allerdings muss das RELEASE-MANAGEMENT nicht nur mit dem CHANGE MANAGEMENT eng zusammenarbeiten, sondern auch mit dem INCIDENT- und dem PROBLEM-MANAGEMENT. Nur dadurch kann sicher gestellt werden, dass diese als Rollout bezeichneten Verteilungen ohne Probleme sicher über die Bühne gehen.

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